KONTAKT Main-Taunus-Schule · Rudolf-Mohr-Str.4 · 65719 Hofheim     Telefon 06192-99130     Fax 06192-991366     E-Mail schreiben

Profil

MINT-News

MINT-Sprechstunde jeden Donnerstag in der 7. Stunde

Du hast Interesse an oder Fragen zum MINT-Zertifikat, zu MINT-Wettbewerben oder zu MINTec-Veranstaltungen? Dann komm donnerstags in der 7.h in Raum 117.

Übersicht MINT-EC-Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler im ersten Halbjahr 2019

Die folgenden MINT-EC-Camps, -Foren und -Akademien bieten wir Ihren SuS zwischen März und Juni an. Um möglichst vielen Schulen die Möglichkeit der Teilnahme zu geben, ist jeweils nur eine Person pro Schule zugelassen. Davon unabhängig ist jedoch, wie viele SuS ihrer Schule sich anmelden (da letztlich nur eine Person ausgewählt wird), es können sich somit mehrere Personen pro Schule bewerben.

Die genannten Veranstaltungen werden am Montag, 10. Dezember, um 15 Uhr zur Bewerbung freigeschaltet. Die Bewerbung ist bis zum darauffolgenden Samstag, 15. Dezember, 15 Uhr möglich.

à 05.-08. März, MINT-EC-Camp „Zukunft Werkstoffe: Werkstoffwunder Automobil“, Freiberg (Sach.)
https://www.mint-ec.de/veranstaltungen/948-mint-ec-camp-zukunft-werkstoffe-werkstoffwunder-automobil/

à 17.-20. März, MINT-EC-Camp Hightechmaterial Papier, Eschau-Hobbach (Bay.)

https://www.mint-ec.de/veranstaltungen/943-mint-ec-camp-hightechmaterial-papier/

à 31. März - 04. April, MINT-EC-Akademie HPI-Camp Informatik, Potsdam

https://www.mint-ec.de/veranstaltungen/950-mint-ec-akademie-hpi-camp-informatik/
à 02.-05. April, MINT-EC-Camp Medizintechnik, Heilbronn

https://www.mint-ec.de/veranstaltungen/951-mint-ec-camp-medizintechnik/
à 06.-09. Mai, MINT-EC-Camp Molekularbiologie, Dortmund

https://www.mint-ec.de/veranstaltungen/952-mint-ec-camp-molekularbiologie/
à 07.-10. Mai, MINT-EC-Camp "Sustainability in Resource Engineering", Aachen

https://www.mint-ec.de/veranstaltungen/941-mint-ec-camp-sustainability-in-resource-engineering/à 13.-14. Mai, MINT-EC-Forum: Megatrends der Automobiltechnologie, Heilbronn

https://www.mint-ec.de/veranstaltungen/946-mint-ec-forum-megatrends-der-automobiltechnologie/
à 21.-24. Mai, MINT-EC-Girls-Camp Math-Talent-School, Kaiserslautern

https://www.mint-ec.de/veranstaltungen/956-mint-ec-girls-camp-math-talent-school/
à 11.-14. Juni, MINT-EC-Camp Moderne Physik, Kaiserslautern

https://www.mint-ec.de/veranstaltungen/954-mint-ec-camp-moderne-physik/

Zudem finden immer auch regionale Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler des MINT-EC-Netzwerkes statt. Diese werden zum Teil ebenfalls auf der MINT-EC-Seite ausgeschrieben: https://www.mint-ec.de/angebote/veranstaltungen/

Die oben genannten Veranstaltungen werden am Montag, 10. Dezember, um 15 Uhr zur Bewerbung freigeschaltet. Die Bewerbung ist bis zum darauffolgenden Samstag, 15. Dezember, 15 Uhr möglich.

Es geht ausdrücklich nicht um Schnelligkeit: Bei der Anmeldung auf der jeweiligen Veranstaltungsseite wird die Motivation zur Teilnahme an dieser Veranstaltung abgefragt. Auf Grundlage dieser Motivation werden die Teilnehmenden aus allen eingegangenen Bewerbungen ausgewählt. Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten am 17./18. Dezember eine E-Mail, in der sie informiert werden, ob sie zur Teilnahme ausgewählt wurden oder auf der Warteliste stehen. Die Anmeldung zu Veranstaltungen ist nur Personen möglich, die sich auf derMINT-EC-Homepage als Benutzerinnen und Benutzer registriert haben. Dies ist zu jedem Zeitpunkt möglich.

Naturforscher-AG als Citizen-Scientists

Die Naturforscher der 5. und 6. Klassen haben sich am Plastikpiraten-Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beteiligt. Das istein Citizen-Science Projekt für Schulen und Jugendgruppen, d.h. "Citizens", also ganz normale Leute, sammeln wissenschaftliche Daten, die dann in ein größeres Projekt einfließen.
Hier kann man unser Ergebnis und das der anderen Gruppen ansehen:
https://bmbf-plastik.de/plastikpiraten/ergebnisse
Der Bericht der Gruppe:
Plastik in der Umwelt (von Baran und Lien für die Naturforscher-AG)
Das 10-köpfige Team der Naturforscher-AG hat in unmittelbarer Nähe zum Schwarzbach sehr viele Beweise für eine starke Umweltverschmutzung gefunden. Nachdem wir hier die Proben gesammelt hatten, haben wir sie in der Schule mit Binokularen untersucht. Dabei haben wir festgestellt, dass es im Bach wenig Mikroplastik gibt, aber am Ufer viele Zigarettenstummel, Papier, Kaffeebecher und viel Plastik gefunden.
Alle Plastik-/Mikroplastikteilchen, die in der Umwelt liegen, werden mit der Zeit durch den Wind zum Schwarzbach und so tatsächlich ins Meer getragen. So schnell geht das. Neben all den negativen Punkten ist zu loben, dass sehr sehr viel weniger Müll als im Durchschnitt von Deutschland in unserer Natur zu finden ist.
Ina Ullrich

AG Bauen, Basteln, Tüfteln beim Experimentiertag in Flörsheim

AG Tuefteln

Jugend forscht Schulpreis für MTS

Main Taunus Schule 2076

MTS erhält den Jugend forscht Schulpreis 2018

MTS bei Explore Science

Explore Science

SUPer-Erfolge der MTS bei Jugend forscht

Jufo Logo klein

Dem Täter auf der Spur

csm image1 25cfbc76e3

Am 25. Januar hatten 21 E-Phasen-SchülerInnen die Gelegenheit, an der MTS dem Täter auf die Spur zu kommen. An diesem Tag führten Frau Tebartz und Frau Wiener an der MTS einen Projekttag zum Genetischen Fingerabdruck mit SchülerInnen aus den verschiedenen Kooperationsschulen der „Schulpartnerschaft Rhein-Main" durch. (Hierbei handelt es sich um eine Schulkooperation der MINT-EC Schulen des Rhein-Main-Gebietes).

Um den Täter eines (fiktiven) Überfalls identifizieren zu können, vervielfältigten die SchülerInnen mittels Polymerasekettenreaktion (PCR) die am Tatort gefundenen Spuren an Erbinformation (DNA-Spuren) ebenso wie DNA von Verdächtigen. Daran anschließend wurden die DNA-Fragmente mittels Gelelektrophorese getrennt, miteinander verglichen, und so konnte einer der Verdächtigen mit der Tat in Zusammenhang gebracht werden.

Während ihrer Arbeit in Kleingruppen, die den SchülerInnen sichtlich Spaß machte und die sie mit großer Begeisterung und Einsatz angingen, konnten sie sich im Umgang mit Laborgeräten, Präzisionspipetten, PCR-Cycler und dem Gießen von Gelen üben und lernten die Bedeutung der eingesetzten Enzyme und Chemikalien kennen. Die praktischen Arbeitsphasen wechselten sich immer wieder ab mit Phasen, in denen weiterführende Informationen zum genetischen Fingerabdruck und zu Anwendungsbereichen erarbeitet und die Grenzen der Methode diskutieren wurden.

Obwohl die SchülerInnen aus verschiedenen Schulen stammten, tat das der guten Stimmung an diesem Tag und den hervorragenden Ergebnissen der praktischen Arbeiten keinen Abbruch.

Ich freue mich schon auf den Projekttag im nächsten Jahr.

Michaela Wiener