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Erasmus+ Projekt an der Main-Taunus-Schule 

Erasmus+ (zuvor: Comenius), als ein Teil des Aktionsprogramms „lebenslanges Lernen“, ist ein Programm, das von der Europäischen Union finanziell unterstützt wird.

Seit 1995 fördert das Programm die transnationale Zusammenarbeit im Bildungsbereich, wobei sich Erasmus+ Programme auf den Schulbereich beziehen.
Die inhaltlichen Ziele des Erasmus+ Projekts sind: Förderung der europäischen Verständigung (Baustein im Schulprogramm der Main-Taunus-Schule) sowie der neuen Medien und der Projektarbeit.

Die Main-Taunus-Schule war bereits 1998, von 2001 bis 2004, von 2005 bis 2008 und von 2009 bis 2011 an Comenius-Projekten beteiligt. Von 2012 bis 2014 lief unser Projekt mit dem Thema: "Nachhaltige Mobilität: Betrachtungen der heutigen Situation, Aufgaben für die Zukunft". Unsere Partnerschulen befanden sich in Pruszcz Gdański (Polen), Sakarya (Türkei), Ioannina (Griechenland), Imperia (Italien) und Santo Tirso (Portugal). Zu Partnerschulen aus früheren Projekten bestehen zum Teil noch weiterhin Kontakte. Das sind Schulen z.B. in Nový Bydžov (Tschechien), Ljubljana (Slowenien), Vejle (Dänemark), Larvik (Norwegen), Carrara (Italien) und Niort (Frankreich).

Seit 2015 besteht der Name "Erasmus+" anstelle von "Comenius": das erste Projekt lief von 2015 bis 2016 zum Thema "Water is life - let's peserve it!", bei dem Jugendliche aus den Partnerschulen in Simrishamn (Schweden), Campo Basso (Italien), Chalons (Frankreich) und die Schüler der Projekt-Klasse 10c sich vertieften. Durch die themagebundene, gemeinsame Arbeit in internationalen Gruppen zum Beispiel zu "Mikropartikeln in Waschmitteln" erlernten sie fachliches, gleichzeitig aber auch sprachliches, soziales und interkulturelles Arbeiten (Kompetenz). Als Beispiel hier ein Auszug aus dem entstandenen Projektbuch.

Das aktuelle Projekt läuft sei 2017 in Kooperation mit der Europäischen Akademie Otzenhausen rund um das aktuelle und medienbekannte Thema "Identität" / "europäische Identität". Vertreter der Partnerschulen aus Helsinki (Finnland), Modica (Italien) und Suceava (Rumänien) sowie die Projekt-Klasse 10c sind dabei beteiligt und arbeiten gemeinsam bei regelmäßig stattfindenden Seminaren.

Die Projekt-Klassen an der MTS sind jeweils ein bis zwei Klassen der Eingangsstufe 10 (E-Phase). Während der Projektarbeit werden zwischen den Partnerschulen Unterrichtsinhalte ausgetauscht. Dabei wird im Rahmen der Lehrpläne in bestimmten Unterrichtsabschnitten auch fachübergreifend gearbeitet. Die Kommunikation der Schüler und Lehrer der verschiedenen Partnerschulen sowie auch die Präsentation der Unterrichtsinhalte laufen über elektronische Medien ab. In regelmäßigen Abständen finden Projekttreffen und Austauschbesuche statt. Durch die Arbeit an einem europäischen Projekt gewinnen Schüler und Lehrer Kenntnisse über unsere Nachbarländer, bekommen Einblicke in andere Bildungssysteme und vertiefen ihre Fremdsprachenkenntnisse.

Zuständigkeit Erasmus+: Dr. Fischer