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Freitag, der 25. Januar 2002

Die (An-)Fahrt

6.30 Uhr - Vor der Abfahrt

Wir warten... endlich kommt der Bus. Jetzt können wir endlich unsere Koffer einladen. Jetzt könnten wir eigentlich einsteigen, aber Herr Drumm fehlt.

7.00 Uhr - Die Busfahrt (und ihre Hindernisse)

Endlich! Herr Drumm ist da, alle sitzen im Bus auf ihren Plätzen und es kann losgehen. Die Busfahrer machen eine sehr informative Ansage über die Bordelektronik und all ihre Schwächen sowie die damit verbundenen Risiken ein Handy zu verwenden. Die Fahrt erweist sich als wenig interessant. Außer Rumsitzen, Musik hören, und (als Abwechslung) einen Film gucken [Der Schuh des Manitu], kann man eigentlich nur Rumsitzen. Das hatten wir schon mal, oder? Die Fahrt wird gelegentlich durch kurze Pinkelpausen (Weil zu viele Mädchen dabei sind) unterbrochen, und eine (zu)lange Mittagspause (von 11.30 bis 12.20) unterbrochen. Die Busfahrer sind nett und stehen auf Heavymetal und aufgetunete Karren.

15.30 Uhr - Die Rettung der Gesäßmuskulatur

Wir haben es geschafft, keiner hat sich tot gesessen. Als wir mit dem Bus vorfahren, sehen wir ihn... den Bruckreiterhof - das Ziel unsere Odyssee.

Nachdem wir das Gepäck ausgeladen und in einem besseren Bollerwagen verstaut haben, werden die Leih-Ski an ihre Entleiher verteilt. Die Schüler, die bereits in Besitz eines solchen Sportgerätes sind, wagen den schweren Aufstieg zum Hof, indem sie hinter dem Bollerwagen herhecheln.

(Der folgenden Abschnitt wird aus der Sicht der nicht Skibesitzer und aus der Sicht der Skibesitzer erzählt)

Die Nicht-Skibesitzer:

Mit einem Skischuh und den Skiern ausgerüstet gehen wir zum örtlichen Skigeschäft, um unsere Skier einstellen zu lassen. Die Schüler, die auch keine Skischuhe haben müssen erst die richtigen Skischuhe finden, was sich in einigen Fällen als ein wenig kompliziert erweißt. Doch endlich haben alle ihre Skischuhe und Skier. Da wir unsere Skier im Skigeschäft lassen können, gehen wir jetzt auch (ohne Gepäck) zum Bruckreiterhof, in der Hoffnung, dass unsere Koffer schon auf den Zimmern sind.

Nach dem wir endlich den Aufstieg geschafft haben, sehen wir, was wir schon befürchtet haben: Unsere Koffer stehen natürlich draußen im Schnee. War ja klar. Wohl oder übel müssen wir unsereKoffer die Treppe hochschleppen und bis zu unseren Zimmern tragen.

Die Skibesitzer

Wir hecheln also hinter dem Bollerwagen her und kommen auch schließlich oben an. Vor der Tür standen auch schon unsere Koffer. Wir beginnen sofort uns unsere aus dem Durcheinender zu suchen und bringen sie in unsere Zimmer.

18.00 Uhr - Das Abendessen

Als Abendessen gibt es ein 3-Gänge Menü. Als Vorspeise gibt es eine Griessuppe, als Hauptgang Spaghetti mit einer nicht schmeckenden Soße und als Nachtisch Aprikose mit Aprikosensaft.

22.00 Uhr - Nachtruhe

Hier schreiben wir jetzt nichts, denn es sollte(!) ja überall ruhig sein!

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